Repertoire


CantaStrophe erobert sich zahlreiche Musikgenres von Gospel über Pop bis Klassik und Folk, je nach Lust und Laune, mit Herz und Verstand, mit Respekt und Leichtigkeit, mit solidem Forscherdrang, um die Grenzen des eigenen Klangbilds tönend zu erforschen.

Grenzen sind für CantaStrophe kein Hindernis, sondern eine klingende Herausforderung.

So gehen im Konzert bei CantaStrophe „Hallelujah, salvation and glory“ (Gospel) mit Carl Orff`s „Odi et amo“ Hand in Hand, um liebevoll von „Only you“ (Pop) umgarnt zu werden. Und wer nach kraftvollen afrikanischen Klängen von „Aya ngena“ ruhige Töne ersehnt, wird wahlweise mit irischen oder deutschen Schlafliedern beruhigt, um anschließend mit einem beherzten „Can you feel the love tonight“ (Musical) und einem nachfolgenden „Come let us worship the lord“ wieder lebhaft berührt zu werden. Und wahrscheinlich ist beim nächsten Mal alles ganz anders...

Es lohnt sich also wieder zu kommen.

Eigentlich ist CantaStrophe ein Acappella-Chor. Doch wer kann zu diesem wunderbaren Pianisten schon nein sagen:

Wir freuen uns sehr, dass Tobias H. Schneider uns bei unseren Proben und bei den Konzerten mit seinem großartigen Tastenspiel beflügelt.

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